Kurz und bündig

Jede Woche beziehe ich kurz und bündig Position zu einem aktuellen Thema in meinen Anzeigen.

Bleiben Sie gesund (Anzeige 1)

Die Pandemie zeigt, wie wichtig Ärzte, Pflegepersonal und Krankenhäuser vor Ort sind. In der Pandemie leisten sie unglaubliche Arbeit und haben unseren Respekt verdient. Das galt auch schon vor Corona:
Jede und jeder von uns war bestimmt schon einmal froh, ein Krankenhaus in der Nähe gehabt zu haben oder sich von der Hausärztin oder dem Hausarzt seines Vertrauens behandeln lassen zu können. Gemeinsam mit der SPD setze ich mich dafür ein, jedes Krankenhaus zu erhalten und die Bedingungen für eine hausärztliche Versorgung in unseren Städten zu verbessern. Ich wünsche Ihnen ein paar ruhige und schöne Feiertage mit der Familie oder mit Freunden und vor allem:
Bleiben Sie gesund.

 

Frohes neues Jahr (Anzeige 2)

Was wird uns das neue Jahr bringen? Hoffentlich ein Ende der Pandemie. Falls nicht schon geschehen, lassen Sie sich impfen und boostern. So schützen wir uns und unsere Familien, Freunde
und Kolleginnen und Kollegen auf der Arbeit am besten.
Im neuen Jahr werden die Weichen für den Ausbau erneuerbarer Energien und den Strukturwandel neu gestellt. Dabei muss es darum gehen, neue gute Arbeitsplätze zu schaffen. Dann werden wir den Wohlstand bei uns bewahren. Aber nicht Alle haben es gut.
Ich bin froh, dass eine neue Kindergrundsicherung kommt. Das macht mich zuversichtlich, endlich Kinderarmut bekämpfen zu können. Ich wünsche Ihnen ein frohes, gesundes und erfolgreiches
neues Jahr 2022.

 

Schulen offen halten (Anzeige 3 zum Schulstart)

Nach hoffentlich schönen Ferien beginnt für unsere Kinder nächste Woche die Schule wieder. Dabei muss alles Mögliche dafür getan werden, die Schulen in der Pandemie offen zu halten. Mein Eindruck:

Das ist bisher durch die Landesregierung versäumt worden. Es gibt an den Schulen immer noch keine Impfangebote. Die Städte bekommen immer noch keine ausreichende Unterstützung für die Anschaffung von Luftfiltergeräten in den Klassenräumen. Und sollte es der Verlauf der Pandemie notwendig machen, gibt es nach wie vor keine Pläne, den Präsenzunterricht zum Beispiel durch Wechselunterricht oder der Umstieg auf außer- schulische Lernorte sicher- zustellen. All das wäre möglich. Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern einen guten Schulstart.

 

Familien entlasten (Anzeige 4)

Aus eigener Erfahrung weiß ich: Für viele Eltern ist es nicht einfach, Arbeitszeiten, Erziehung, Haushalt und Familienleben unter einen Hut zu bringen. Die SPD und ich unterstützen
deshalb einen schlauen Vorschlag, Arbeit und Familie mit einem neuen Modell für die Arbeitszeit besser miteinander vereinbaren zu können.

Konkret: Eltern von Kindern unter 10 Jahren sollen ihre Arbeitszeit um 20 Prozent verringern können und dafür einen staatlichen Lohnausgleich erhalten. Zudem brauchen Familien finanzielle Entlastung. Ich bin dafür, dass der Besuch eines Kindergartens und die Ganztagsbetreuung in der Grundschule beitragsfrei werden. Ich wünsche allen Eltern eine schöne Zeit mit ihren Kindern.

 

Impfen aus Solidarität (Anzeige 5)

Eine Impfentscheidung trifft man nicht für sich alleine. Mit einer Impfung schützt man auch die Familie, Freunde, Bekannte und Nachbarn. Impfen ist das Gebot der Stunde, um uns alle zu
schützen. Nicht nur vor Corona, sondern auch davor, dass die Krankenhäuser überlastet werden.

An manchen Krankenhäusern müssen bereits jetzt wichtige Therapien zum Beispiel bei der Bekämpfung von Krebs verschoben werden. Jede und jeder von uns möchte im Falle des Falles in einem wohnortnahen Krankenhaus versorgt werden können. Übrigens setze ich mich deshalb dafür ein, dass alle Krankenhäuser für unsere Gesundheit erhalten bleiben. Meine Bitte: Falls nicht schon geschehen, lassen Sie sich aus Solidarität gegenüber Ihren Mitmenschen impfen.

 

Neue gute Arbeit (Anzeige 6)

Der Umbau unserer Wirtschaft ist im vollem Gange. Wenn die Kohle geht, muss der Erfolg des Strukturwandels an neuen guten Arbeitsplätzen gemessen werden. Die jetzige schwarz-gelbe
Landesregierung kann nichts vorweisen.

Die Anzahl von gestarteten Projekten, die bis Ende letzten Jahres durch Fördermittel für den Strukturwandel unterstützt wurden, beträgt in NRW genau 0. Sie lesen richtig: Null. Wir müssen endlich mit der Schaffung neuer guter Arbeitsplätze vorankommen: Unternehmen brauchen Anreize für Investitionen, Fördermittel müssen unbürokratisch zugesagt und Genehmigungen schneller erteilt werden. Ich bin überzeugt: Dann wird der Strukturwandel gelingen.

 

Bildung kostenfrei (Anzeige 7)

Kinder haben verschiedene Begabungen und Talente, aber alle Kinder sollten uns gleich viel wert sein. Deshalb sollte Bildung für unsere Kinder kostenfrei sein. Das beginnt mit der frühkindlichen Bildung im Kindergarten. Die in jeder Stadt unterschiedlichen Elternbeiträge gehören abgeschafft. Auch der spätere Besuch der Offenen Ganztagsschule sollte genauso wie der Besuch einer Kita kostenfrei sein. Derzeit wird bei jedem Kind umständlich berechnet, wie weit der Schulweg ist und ob ein Schülerticket kostenfrei ist. Diese Arbeit kann man sich sparen. Jedes Kind sollte umsonst ein Schülerticket für den Bus bekommen, dass für den Weg zur Schule und in der Freizeit genutzt werden kann. So werden Eltern entlastet und Familien unterstützt.

 

Krankenhäuser erhalten (Anzeige 8)

Wer schwer krank ist, braucht ein Krankenhaus vor Ort. Eines, das so nah ist, dass Familie oder Freunde leicht zu Besuch kommen können. Das gehört zur Genesung dazu. In NRW steht eine Reform der Krankenhausplanung an. Meine Forderung und die der SPD ist klar: Wir wollen alle Krankenhäuser erhalten. Mit Schließungen von Krankenhäusern in NRW muss endlich Schluss sein. Nicht jedes Krankenhaus kann alle Behandlungen anbieten, aber eine medizinische Grundversorgung durch Krankenhäuser muss flächendeckend gewährleistet bleiben.
Nicht erst die Pandemie hat gezeigt, wie hart Ärzte und Pflegepersonal in Krankenhäusern arbeiten. Die Beschäftigten brauchen bessere Arbeitsbedingungen und Krankenhäuser mehr Investitionen. Dafür will ich mich einsetzen.

 

Eltern sollen wählen (Anzeige 9)

Viele Eltern sind zwischen Beruf und Familie hin und her gerissen. Deshalb ist es gut, dass zukünftig Eltern die Wahl haben sollen, ihr Kind auf der Grundschule in die Ganztagsbetreuung geben zu können.
In den nächsten Jahren muss das Land NRW nun den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung an den Grundschulen umsetzen. Die jetzige Landesregierung unterstützt die Kommunen dabei aber nur halbherzig. Vorgaben für Qualitätsstandards oder Zuschüsse für bauliche Maßnahmen an den Schulen sind Fehlanzeige. Eine SPD-geführte Landesregierung wird dafür sorgen, dass die Kommunen genug Personal und Geld erhalten, um diese große Aufgabe schultern zu können. Dann haben Eltern eine echte Wahl.

 

Brauen ein Klimageld (Anzeige 10)

Die steigenden Preise für Strom, Erdgas und Kraftstoff bereiten vielen Menschen Sorgen. Mit einem Klimageld für Alle müssen die Kosten sozial abgefedert werden.

Viele Menschen werden auch in den nächsten Monaten tief in ihr Portmonee greifen müssen, um die Rechnungen zu bezahlen. Die Strom- und Heizkosten dürfen aber kein sozialer Sprengstoff werden. Strom im Haus und eine warme Wohnung gehören für mich zu den Grundrechten. Ich bin dafür, schnell ein staatliches Klimageld für alle Bürgerinnen und Bürger einzuführen, um die Belastung durch die steigenden Energiekosten abzufangen. Aus den Einnahmen der nationalen CO2-Bepreisung kann ein Klimageld finanziert werden. Es würde direkt bei den Menschen ankommen und für Entlastung sorgen.

 

Wie man helfen kann (Anzeige 11)

Putins Krieg gegen die Menschen in der Ukraine ist unerträglich. Viele Menschen fragen sich: Wie kann ich helfen?
Wer mit Geld unterstützen möchte und eine passende Hilfsorganisation sucht, kann sich zum Beispiel über das DZI informieren. Das Institut vergibt Spendensiegel für Seriosität und Transparenz
von Organisationen und bietet Spendeninformationen zur „Nothilfe Ukraine“ an, die laufend erweitert und angepasst werden: www.dzi.de
Wer Wohnraum für Flüchtlinge aus der Ukraine zur Verfügung stellen möchte, kann sich auf einer bundesweiten Plattform einer Initiative registrieren:  www.elinor.network/gastfreundschaft-ukraine/
Für Ihre Hilfsbereitschaft danke ich Ihnen. Lassen Sie uns gemeinsam hoffen, dass der Krieg bald ein Ende findet.

 

Betriebsrat wählen (Anzeige 12)

In vielen Betrieben finden derzeit und in den nächsten Wochen die Wahl der Betriebsräte statt. Eine starke Mitbestimmung am Arbeitsplatz ist eine wichtige Voraussetzung für gute Arbeitsbedingungen. Bei uns in der Region sorgt die industriegeprägte Wirtschaft für starke gewerkschaftliche Strukturen. Das wirkt sich  positiv auf gute Arbeitsbedingungen und tarifliche
Löhne aus. Aber das ist keine Selbstverständlichkeit.

Sich aktiv bei den Betriebsratswahlen einzubringen, liegt im ureigenen Interesse der Beschäftigten. Deshalb meine Bitte: Wenn Sie die Möglichkeit in Ihrem Betrieb haben, beteiligen Sie
sich an den Wahlen zu Ihrem Betriebsrat. Denn Demokratie endet nicht am Werkstor.

 

Bezahlbare Energie (Anzeige 13)

Heizung, Strom und Sprit müssen für alle bezahlbar bleiben. Nicht erst seit dem Krieg gegen die Ukraine bereiten die hohen Preise für Strom, Erdgas und Kraftstoff vielen Menschen Sorgen. Durch Putins Krieg sind die Preise durch die Decke gegangen. Kurzfristig müssen alle Bürgerinnen und Bürger entlastet werden. Ich meine: Am besten wäre es, ein staatliches Energiegeld für alle
einzuführen, um die Belastung durch die steigenden Energiekosten abzufangen. Auch bedarf es dringend einer Entlastung für Speditionen und energieintensive Betriebe, um Arbeitsplätze zu erhalten.
In NRW wird eine neue Landesregierung den Ausbau von Wind- und Sonnenenergie vorantreiben, damit Energiekosten mittelfristig sinken.

 

Straßenausbaubeiträge einfach abschaffen (Anzeige 14)

NRW gehört zu den wenigen Bundesländern, in denen wir Bürgerinnen und Bürger zahlen müssen, wenn unsere Straße saniert werden muss. Die dann fälligen Straßenausbaubeiträge sind für die
betroffenen Anwohner eine erhebliche Belastung. Außerdem müssen die Städte mit viel bürokratischem Aufwand die Gebühren berechnen. Die jetzige Landesregierung hat nun vor der Landtagswahl angekündigt, diese Gebühren zu erstatten. Allerdings nur solange Geld im Fördertopf ist. Wie die Bürgerinnen und Bürger entlastet werden, wenn der Fördertopf ausgeschöpft
ist, bleibt völlig unklar. Das ist eine Mogelpackung! Die SPD will hingegen, die Straßenausbaubeiträge einfach komplett abschaffen und aus Steuermitteln zahlen.

 

Maske schützt (Anzeige 15)

Eine Woche vor den Osterferien lässt die Landesregierung die Maskenpflicht an Schulen auslaufen. Das ist  unverantwortlich. Die Ansteckungsgefahr bei  Corona ist nach wie vor groß, auch an Schulen. Eine Maske bleibt der einfachste und beste Schutz für unsere Kinder und Lehrkräfte.

Schon als Schulministerin  Gebauer im vergangenen Herbst die Maskenpflicht vorübergehend ausgesetzt hat und später wieder einführen musste, haben Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte besonnen reagiert. Zum Schutz ihrer Gesundheit haben sie weiter auf das Tragen einer Maske gesetzt, auch ohne Pflicht. Ich hoffe, dass jetzt wieder viele Schulen diesem Beispiel
folgen. Die Schulministerin muss endlich Vorgaben macht, wie es nach Ostern weitergeht.

 

Kaffee, Kuchen, Politik (Anzeige 16)

Sie machen den Kaffee. Ich bringe Kuchen. Wir reden über Politik. Sie interessieren sich für Politik? Sie möchten mir als SPD-Kandidat für den Landtag in einem persönlichen Gespräch Fragen stellen und  Anregungen oder Kritik loswerden?
Melden Sie sich per E-Mail bei info@nullbernd-coumanns.de – Wir vereinbaren einen Termin. – Laden Sie Freunde, Nachbarn oder Bekannte zu sich nach  Hause ein. – Ich bringe Kuchen und wir reden über Politik.

Alternativ biete ich Ihnen aufgrund der Corona-Lage auch online an, ins Gespräch zu kommen. Das geht dann so:
Sie machen den Kaffee. Wir bringen den Kuchen vor Ihre Haustüre. In einer Videoschalte sitzt jeder zu Hause vor seinem Bildschirm, genießt den Kuchen und wir sprechen über Politik.

 

Blick nach vorn (Anzeige 17)

Trotz aller Krisen blicke ich optimistisch in die Zukunft. Wie sollte es als Vater von drei Kindern auch anders sein. Alle Eltern wollen ihren Kindern eine bessere Welt hinterlassen:
Deshalb setze ich mich für sanierte Schulgebäude und modern ausgestattete Klassenräume ein. Deshalb muss neue Arbeit kommen, wenn die Kohle geht. Ich mache mich stark dafür, unsere Wirtschaft klimaneutral umzubauen und neue gute Arbeitsplätze zu schaffen. Deshalb brauchen wir einen raschen Ausbau von Wind- und Sonnenenergie. So können wir die Energiekosten
senken und uns unabhängiger von Energieimporten machen. Wir können die Probleme unserer Zeit lösen. Davon bin ich überzeugt. Ich wünsche Ihnen frohe und friedliche Ostern.